Faszination Südostasien – meine Reise nach Java, Indonesien

Wir fuhren mit der Fähre von Gilimanuk auf Bali nach Java. Dort legten wir am einzigen Fähranleger in Banyuwangi an. Nachdem wir das Schiff über eine abenteuerliche Reling (man hätte hier ziemlich einfach im Wasser landen können) verlassen hatten, waren wir auf einmal wie in einer anderen Welt. Gegenüber des Fähranlegers befand sich eine riesige Moschee, die wir schon von Wasser aus sahen. Wir fanden uns an einer großen Straße wieder und wanderten zunächst Richtung Süden, wo sich unsere Unterkunft befinden sollte. Wir hatten jedoch Probleme unser Homestay zu finden und mussten uns durchfragen. Dabei merkten wir relativ schnell, dass Englisch hier kaum bis garnicht gängig war. Man verständigte sich also mit Händen und Füßen. Außerdem fiel uns auf, dass wir hier deutlich mehr angeguckt wurden. Wir waren eindeutig anders. Viele Frauen trugen hier ein Kopftuch, dies fiel mir sofort auf. Ich hatte zwar gelesen, dass Java eher muslimisch geprägt ist und ich daher Knie und Schultern bedecken sollte, aber irgendwie hatten ich nicht erwartet, dass Java so anders als Bali werden würde…

Wir waren wirklich in einer anderen Welt und westliche Touristen scheinen im Osten Javas selten zu sein. Schließlich fanden wir auch unser Homestay, dass sich in der Nähe der oben erwähnten Moschee befand. Unsere Gastgeberin war sehr nett, sprach jedoch auch nur wenig Englisch. Wir lernten gleich eine weitere Sache: Schuhe ausziehen, bevor man das Haus betritt.
An diesem Abend waren wir ein wenig geschafft, was vermutlich an der Anfahrt lag. Schließlich waren wir mit dem Taxi von Ubud nach Ubung, dann 4-5 Stunden Bus gefahren bis Gilimanuk, hatten dann die Fähre genommen und hatten schließlich zwei bis drei Kilometer zu Fuß hinter uns gebracht bis wir an der Unterkunft waren. Dementsprechend schliefen wir schnell.

Am nächsten Morgen wurden wir um viertel vor sechs (!!) durch die Moschee geweckt. Schon an Tag zuvor hatten wir Stimmen, Gesänge oder Gebete aus der Moschee gehört. Dies sollte von nun an zu unserem ganz normalem Alltag auf Java werden – immer und überall Gebete, Gebetsrufe, Gesänge oder Stimmen aus den Moscheen und das oft ziemlich laut! Richtig laut! In den Städten später hörten wir diese auch oft über Lautsprecher, sodass alles über die Stadt hallt. Die genauen Uhrzeiten weiß ich nicht genau, ich weiß auch nicht, ob es welche gibt, aber gefühlt hört man Laute aus den Moscheen bis zu fünfmal am Tag. Vor allem früh morgens (viertel vor sechs oder früher), mittags und abends.. aber eben dazwischen auch noch.. und gefühlt ziemlich häufig und lang an Freitagen und Feiertagen. Wie auch immer, es tat umso mehr dazu bei, dass wir uns wie in einer anderen Welt vorkamen.

An diesem Tag schlenderten wir ein bisschen durchs Dorf und merkten schnell, dass wir eine Attraktion war. Ich bin mir unsicher, ob es aufgrund meiner blonden Haare, meiner hellen Haut, meiner Statur (große Frau) oder an der Tatsache lag, dass ich kein Kopftuch trug, aber ich wurde ganz begeistert von ein paar Mädels angesprochen, ob sie denn bitte ein Foto mit mir machen könnten. Natürlich habe ich dies gerne gemacht. Es sollte jedoch nicht das einzige Mal gewesen sein. Dies lehrte mich später auch mal “nein” zu sagen.

Ansonsten buchten wir für die Nacht noch eine Tour zum Vulkan Ijen, der für das sogenannte “blue fire” berühmt sei. Dabei handelt es sich um Sulphurgase, die in Form von blauen Flammen aus dem Vulkan aufsteigen und nur nachts zu sehen sind. Die Tour wurde uns von unseren Gastgebern empfohlen. Wir standen also um 12 Uhr nachts auf um auf einen Vulkan zu steigen. Schon der Weg dahin war aufregend. Wir wurden mit einem 4WD abgeholt und zusammen mit vier weiteren Touristen über eine steile und kurvenreiche Straße in vollkommener Dunkelheit zum Vulkan gefahren. Leider regnete es in dieser Nacht und um meine Beschreibung etwas abzukürzen: es hat sich nicht gelohnt! Wir wanderten mit Massen an Menschen mitten in der Nacht im strömenden Regen mit nur einer Taschenlampe und zwei Gasmasken bewaffnet einen Vulkan herauf. Eigentlich war es lebensgefährlich. Unser Tourguide war absolut unprofessionell. Ich würde diese Tour auf jeden Fall nicht weiter empfehlen. Letztendlich waren wir völlig durchnässt und durchgefroren und sahen garnichts, weder das “blue fire” noch den Sonnenaufgang noch den Vulkan an sich. Dafür lehrte uns dies zwei Sachen:

  • lieber keine Touren in Indonesien buchen, sondern alles auf eigene Faust organisieren (dann ist es deutlich besser organisiert und um einiges günstiger) UND
  • in Indonesien gibt es keine Sicherheitsstandards!

Auch wenn der ganze Ausflug ein wenig frustrierend war, waren wir nicht die einzigen, die in dieser Nacht nichts gesehen hatten. Als wir von unserem Ausflug zurück waren, machten wir uns auf in Richtung Bahnhof und buchten für den nächsten Morgen einen Zug. Den restlichen Tag hingen wir eher durch. Aber unser nächtlicher Ausflug hatte noch etwas positives, wir lernten ein französisches Pärchen kennen, das sich gerade in den letzten zwei Wochen ihrer Weltreise befand. Diese trafen wir am Abend trafen zufällig in einem Restaurant wieder und aßen spontan zusammen. Dabei konnten wir zumindest gemeinsam über die vergangene Nacht lachen und tauschten uns gegenseitig über das Reisen aus. Außerdem stellten wir fest, dass wir in die selbe Richtung reisten und tauschten daher Nummern aus.

Nun waren wir also drei Tage in Banyuwangi geblieben, sodass uns gefühlt mittlerweile das ganze Dorf kannte. Es war also Zeit, sich wieder auf die Weiterreise zu machen und so saßen wir am nächsten Tag im Zug nach Probolingo. Das Zugfahren ist hier eigentlich nicht so viel anders, aber die Abläufe sind unterschiedlich und dauern deutlich länger. So hält der Zug oft ziemlich lange und alle Passagiere werden noch bevor sie in den Zug einsteigen gründlich auf Ticket und Identität geprüft. Im Zug sitzt man immer in sechser oder vierer Abteilen zusammen – zumindest wenn man economy fährt. So lernten wir auf dieser Fahrt eine indonesische Familie kennen, die sich gerne mit uns unterhielt und sehr freundlich war.

Dann kamen wir schließlich (ich glaube nach vier Stunden) in Probolingo an. Von dort aus wollten wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Richtung Cemoro Lawang, einem Dorf in den Bergen am Mt. Bromo, fahren. Wir versuchten also demnächst uns die örtlichen Taxifahrer und sonstigen Leute, die uns etwas verkaufen wollten, von Hals zu halten. Dann nahmen wir ein Angkot (öffentliches Verkehrmittel = kleiner Bus bzw. eine Art günstiges Taxi mit fehlenden Türen, man sitzt seitlich zur Fahrtrichtung ohne jegliche Sicherheit) zum Busbahnhof. Und von dort aus nahmen wir ein Bemo (ein weiteres öffentliches Verkehrsmittel) nach Cemoro Lawang. Diese sogenannten Bemos sind absolut abenteuerliche Busse (etwas größer als die Angkots, mit Türen, man sitzt in Fahrtrichtung). Die Bemos fahren nicht zu einer bestimmten Uhrzeit, sondern, wenn sie voll sind oder genug Menschen da sind, die einen bestimmten Preis zahlen. Es war nicht nur ein abenteuerlicher Bus, es war auch eine abenteuerliche Fahrt – natürlich ohne Anschnallgurt!

Schließlich sind wir heil gegen Mittag in Cemoro Lawang angekommen und suchten uns die bestmögliche bzw. am wenigsten schäbige Unterkunft mit warmer Dusche. Das Dorf an sich ist nicht wirklich einladend, es ist sehr heruntergekommen und auch die Einheimischen sehen mehr krank als gesund aus, was ggf. mit der Luft zusammen hängen mag. Wir liefen dort meist mit Schutzmasken rum, da die Luft sehr schlecht war. Auch roch man je nach Wind teils die aufsteigenden Sulphurgase… Wir erhaschten an diesem Nachmittag bereits einen Blick auf den Mt. Bromo, der sich jedoch meist hinter Nebel und Wolken versteckte. Am Abend trafen wir das französische Pärchen mit einem weiteren Franzosen wieder zum gemeinsamen Abendessen und tauschten uns über die geplante Wanderung am nächsten Morgen aus.

Da die meisten Touristen mitten in der Nacht (drei Uhr morgens) aufstehen, um den Sonnenaufgang zu sehen, wurden auch wir von dem Lärm geweckt (jemand klopfte aus Versehen an unserer Tür). Da wir also dann wach waren entschieden auch wir uns auf eigene Faust den Berg zu erklimmen und auf den Sonnenaufgang zu warten. Zunächst waren wir uns aufgrund der Menschenmassen und der erneuten nächtlichen bzw. frühmorgendlichen Wanderung unschlüssig, ob dies eime gute Idee sei, aber wir wurden mit einem fantastischen Panoramablick und einem wundervollen Sonnenaufgang belohnt!

Das frühe Aufstehen hatte sich also gelohnt! Wir stoppten in einem Café für ein ausgiebiges Frühstück und entschieden uns aufgrund der frühmorgendlichen Wanderung und der schlechten Luftqualität gegen eine Wanderung zur Sea of Sands und dem Vulkan selbst. Also machten wir uns gegen Mittag wieder auf die Rückkehr mittels Bemo nach Probolingo.

Wir blieben eine Nacht in Probolingo und nahmen am nächsten Tag einen Zug nach Yogyakarta. Nach acht Stunden Zugfahrt waren wir deutlich erschöpft und waren froh, dass unsere Unterkunft nicht allzuweit vom Bahnhof war. Wir suchten uns an diesem Abend noch was zu essen und fielen dann ins Bett. Leider zog ich mir an diesem Abend eine schwere Lebensmittelvergiftung zu. Der Tempeh am Abend zuvor war schlecht gewesen… Da ich gut fünf Tage mit hohen Fieber flach lag, kann man wohl eine Woche in Yogyakarta abziehen, wo wir nicht viel gesehen haben.

Bis zu meiner Lebensmittelvergiftung haben wir fast ausschließlich indonesisch gegessen. Zu unseren Gerichten auf Java und Bali gehörten:

  • Nasi Goreng vegetarian – gebratener Reis mit Gemüse und Tofu/Tempeh, dazu ein Spiegelei und Reiscracker
  • Nasi Pecel – Reis mit Gemüse und Erdnusssoße, etwas schärfer, dazu ein Spiegelei, Tempeh, Tofu und Nusscracker
  • Mie Goreng vegetarian – gebratene Nudeln mit Gemüse und Tofu/Tempeh, dazu ein Spiegelei und Reiscracker
  • Gado-Gado – gedünstetes Gemüse mit Erdnusssoße, dazu Reis
  • Urab-Urab – ein frischer indonesischer Salat aus gekochtem Spinat und anderem Gemüse mit geraspelter Kokosnuss, balinesischen Gewürzen und frittierten Schalotten, dazu Reis
  • Kentang nyatnyat – mit balinesischen Gewürzen angebratene Kartoffeln mit Tomaten und Reis
  • Sup Kare Vegetables – eine Curry-Kokosnuss-Suppe mit Gemüse und Tempeh, dazu Reis
  • verschiedene vegetarische Curry mit Gemüse, Tofu/ Tempeh und Reis
  • eine Auswahl an balinesischen Beilagen wie Sayur Pelecing Kangkung (gekochter Spinat mit balinesischer Soße), Sayur Pelecing Santan (gekochte grüne Bohnen mit Erdnusssoße), Sayur Urab (Sojabohnensprossen und grünes Genüse mit geraspelter Kokosnuss und balinesischen Gewürzen) und Acar (eine Art mit Essig eingelegtes Gemüse, v.a. Möhre und Gurke)
  • Cap Cay vegetarian – eine Gemüsesuppe mit Ei
  • Bubur Injin – schwarzer Reispudding
  • Pisang Goreng – frittierte Bananen mit Eiscreme (ok, Eiscreme ist touristisch, aber es war trotzdem lecker!)
  • Reis mit Allerlei und VIEL Chili! (es ist etwas schwierig zu beschreiben, es war ein kleines “Restaurant” für Einheimische, eher ein Stand am Wegesrand, bei dem man für 0,30€ eine absolut indonesisches Gericht bekam. Die Basis war natürlich Reis und dann zeigt man auf verschiedene Beilagen, die vor einem in verschieden Schalen bereitstehen und dann gibt es je nach Bedarf noch ein frittieres Ei oder Tempeh dazu) – schau dir einfach das Bild an! Lecker, günstig und viel Chili!

Insgesamt essen die Einheimischen dreimal täglich Reis. So wird auch in Hotels/ Homestays zum Frühstück bereits Nasi Goreng serviert. Alternativ wird Mie Goreng oder eine Art Reispudding gegessen. Vor allem das Frühstück war für mich oft gewöhnungsbedürftig und definitiv eine Erfahrung. Daher möchte ich dies nicht gegen ein leckeres Müsli mit Fürchten und Yoghurt oder Brötchen und Ei am Morgen eintauschen. Wir konnten glücklicherweise Haferflocken finden und haben uns daher oft unser eigenes Frühstück zusammengestellt. Wir haben die Haferflocken dann mit hier typischem Obst wie kleinen Bananen, Papaya, Guava und Schlangenfrucht. SEHR LECKER!! Außerdem haben wir hier Drachenfrucht, Sternfrucht, Ananas, Melone und Mango genossen. Darüber hinaus haben wir Durian, die Lieblingsfrucht der Einheimischen probiert. Durian ist wirklich eine Erfahrung. Man kann sie nicht nur von Weitem riechen, sie schmeckt auch nach ausgezogenen Socken und einer Mischung aus was Süßem und Zwiebel, sehr eigenartig und garnicht mein Fall…

Abgesehen von Obst hatten wir bei unserer Essenssuche häufig Probleme etwas Vegetarisches in Indonesien zu finden. In Yogyakarta liefen wir an einem Tag zwei Stunden durch die Stadt auf der Suche nach einem (!!) vegetarischen Gericht. Wir hörten an diesem Tag “Sorry, we don’t have any vegetarian food” sehr häufig! Es war schockierend! Ein wahrer Alptraum! Dies hängt damit zusammen, dass hier vor allem Reis und Fleisch, insbesondere Huhn (=ayam) gegessen wird. Wie auch immer.. nach meiner Lebensmittelvergiftung konnte ich kein indonesisches Essen mehr sehen.. wir stiegen also auf Pizza und was man sonst noch so finden konnte um.

Zurück zu unserer Reise. Als es mir wieder besser ging, trafen wir uns mit Freunden von Zuhause und fuhren mittels Grab (einem sehr gutem günstigen Taxi) zum größten buddhistischen Tempel der Welt – dem Borobodur Tempel. Dieser war unglaublich eindrucksvoll und seinen vergleichsweise hohen Eintrittspreis wert. Ich habe mich wirklich sehr schwer getan, ein Bild aus den vielen schönen Bildern herauszusuchen..

Wir blieben noch gut eine Woche in Yogyakarta, nicht, weil es dort so schön war, eher um mich vollkommen zu erholen. Dies kostete uns die Karimunjavas, aber was solls… Wir erkundeten die Jalan Maliboro, die Haupteinkaufsstraße in Yogyakarta, und genossen eines Abends den Sonnenuntergang über den Dächern der Stadt mit Blick auf den Vulkan Merapi. Diesen sahen wir an einem anderen Tag erneut als wir uns den Prambanan Tempel, einen riesigen hinduistischen Tempel, von außen ansahen.

Während unseres Aufenthaltes in Yogyakarta fanden zwei Feiertage statt. Zum einen der Nationalfeiertag zur Unabhängigkeit Indonesiens und ein muslimisches Glaubensfest. Schon zum Nationalfeiertag waren die Straßen mit der indonesischen Flagge und weiteren Girlanden geschmückt, es war ein ruhiger Feiertag. Bei dem muslimischen Glaubensfest handelte es sich um das Opferfest, vermutlich eines der wichtigsten Feste. Daher hörten wir die Moschee die ganze Nacht. Am Tag selbst wurden in der ganzen Stadt Kühe und Schafe auf offener Straße geschlachtet! Ich war zwar einiger Maßen auf dieses Fest vorbereitet, aber den Gestank und die Bilder werde ich nicht vergessen… Schon am Vorabend des Festes standen allein in unserer Straße zwei Kühe und dreizehn Schafe, die ich nur zu gern losgebunden hätte…

Irgendwann wurde es dann jedoch Zeit Yogyakarta bzw. Indonesien an sich zu verlassen und wir nahmen daher einen Zug nach Jakarta, der Hauptstadt Indonesiens. Wir kamen nach acht Stunden Zugfahrt am späten Abend an und hatten ein furchtbares Hotel. Gut, dass wir am nächsten Morgen von dort nur noch zum Flughafen mussten. Jakarta ist eine unglaublich hässliche und dreckige Stadt. Die Luftqualität ist sehr schlecht und man sieht den Smog förmlich. Unsere restlichen indonesischen Rupiah wurden wir dann noch an den Taxifahrer los, der mal wieder mehr verlangte als abgemacht, aber immerhin waren wir am Flughafen. Wir waren sehr froh, Indonesien endlich nach all den Erlebnissen zu verlassen.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass Java ganz anders als Bali und kulturell auf jeden Fall interessant ist. Es wird deutlich, dass 87% der indonesischen Bevölkerung der islamischen Glaubensrichtung folgen. Dies war mir vorher nicht bewusst, da man viel über Bali spricht, welches absolut hinduistisch ausgerichtet ist. Dies hat einen großen Einfluss auf das Leben und die Kultur auf Java.
Dennoch ist das Essen abgesehen von dem exotischen Obst gewöhnungsbedürftig. Auch die teils hohe Luftverschmutzung und unzureichende bzw. nicht vorhandene Müllentsorgung (Müll wird einfach auf die Straße/ über den Zaun geworfen) ist unfassbar schockierend. Zeitgleich bin ich froh auf Java, einer Insel, die in ihrem Landschaftsbild durch Vulkane geprägt ist, gewesen zu sein. Auch wenn ich vielleicht die Karimunjavas verpasst habe, bin ich froh, den Mt. Bromo, den Borobodur Tempel und den Prambanan Tempel als Highlights Javas gesehen zu haben.

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